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Terug

„Auf dem Weg vom zufriedenen zum begeisterten Kunden!“

„Effizienzsteigerungen im Pflanzenbau“ lautete das Seminarthema für rund 30 Lohnunternehmer aus Norddeutschland am 13.März 2008 im Active Center des Amazonen-Werks im oldenburgischen Hude. Weil Lohnunternehmer u.a. die Vorreiter bei der praktischen Weiterentwicklung technischer Verfahren sind, hatte Amazone externe sowie eigene Referenten eingeladen, um den Praktikern über aktuelle Entwicklungen aus den Kooperationen mit Wissenschaft, Beratung und anderen Agrarindustrie-Bereichen zu berichten.


So stellte Prof. Dr. Yves Reckleben von der Fachhochschule Kiel Untersuchungen zur Foliensaat, der Dammsaat sowie der Drillsaat als alternative Anbausysteme speziell für Bioenergie-Mais vor. Die Vorteile von Folien- und Dammsaat sind, dass man anfangs ein höheres Temperaturniveau im Saatbett schafft und so eine schnellere Jungpflanzenentwicklung ermöglicht. Da die alternativen Verfahren im Hinblick auf Praktikabilität und Kosten jedoch aufwändiger sind, müssen weitere Untersuchungen abgewartet werden, um die möglichen Ertragsvorteile ausführlich zu belegen.

Ralf-Anton Brune vom Beratungscenter der Syngenta Agro GmbH referierte über neue Düsen und die Auswirkungen unterschiedlicher Tröpfchengrößen und Fahrgeschwindigkeiten beim Pflanzenschutz, um die Applikation von Herbiziden zu optimieren. Untersuchungen zur Praktikabilität der Fußdüngung von Gülle zur Maisausaat hingegen waren das Thema von Dr. Hans-Heinrich Kowalewsky (Landwirtschaftskammer Weser-Ems). Dazu befinden sich neue Verfahren in der Erprobung, mit denen man u.a. das Gülleproblem in Überschussregionen vermindern könnte. Andere Versuche der Landwirtschaftskammer beschäftigen sich mit der Gülleseparation für Biogasanlagen – ein möglicher Weg, um die teilweise erheblichen Transportkosten zu reduzieren.

Als aktuelles Beispiel für Effizienzsteigerungen im Pflanzenbau präsentierte Amazone-Produktmanager Dr. Thomas Wilde die Technik des neuen Xpress-Einzelkornsägerätes. Wie bekannt lässt sich mit diesem zur Agritechnica 2007 vorgestellten und Goldmedaillen-prämierten Kornvereinzelungs und -Ablagesystem die Flächenleistung um bis zu 50 % steigern, ohne dass es zu Einbußen bei der Ablagequalität kommt.

In weiteren Diskussionen ging es um praktische Erfahrungen mit Parallelfahrsystemen im Ackerbau, um N-Sensoren für die bedarfsorientierte Stickstoffdüngung sowie die Möglichkeiten der pfluglosen Bearbeitung im überbetrieblichen Einsatz.

Beratungsangebote nutzen

Wie können Lohnunternehmer noch besser mit Wissenschaft, Beratung und Industrie kooperieren, um den Lohnunternehmer-Kunden optimal zu bedienen? Wie schaffen es Lohnunternehmer, ihre Kunden mit der Qualität der Dienstleistungen nicht nur zufrieden zu stellen, sondern zu begeistern? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der zweite Schwerpunkt des Seminars.

Alfred Schmid vom Bundesverband Lohnunternehmen (BLU) stellte hierzu die unterstützenden Leistungsangebote des Bundesverbandes vor, während Hans-Günther Dörpmund von der Zeitschrift Lohnunternehmen die entsprechenden Informationsangebote der Spezialmedien für Lohnunternehmer präsentierte. Welche umfangreichen und aktuellen Beratungsangebote auch die Industrie für die Lohnunternehmer bereit hält, zeigten Dirk Niemann vom Saatguthersteller KWS-Lochow sowie Ralf-Anton Brune von Syngenta auf. Amazone bietet ebenfalls verschiedene Beratungshilfen, wie Tim Randy Sia vom Amazone Düngeservice am Beispiel der optimierten Mineraldüngerausbringung darstellte.

Auch die Landwirtschaftskammern bieten Beratungsleistungen, die speziell auf den Bedarf von Lohnunternehmern abgestimmt sind, weil dies schließlich den Landwirten zugute kommt, betonte Dr. Kowalewsky. Nicht zuletzt arbeiten die privaten Beratungsunternehmen erfolgreich mit Lohnunternehmen zusammen, so Jan Juister und Tjard Ommen von der privaten Pflanzenbauberatung Region Weser-Ems.

Fazit der Diskussion: Durch eine intelligente Zusammenarbeit zwischen Industrie, Beratung und Lohnunternehmen wird die Attraktivität der Lohnunternehmerangebote weiter erhöht. Es versetzt Lohnunternehmer in die Lage, ihre Kunden noch kompetenter und umfassender zu bedienen - bis hin zur Komplettbewirtschaftung der Flächen, wie sie in verschiedenen Regionen schon heute praktiziert wird.

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